| Was ist das Physioteam? |
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Neben einer ausgewogenen
Mischung aus Akupunktur, Shiatsu, Gelenkdehnungen und -mobilisationen
kommen bei unserer Behandlungstechnik auch klassische Massagetechniken
hinzu.
Im Vergleich zu den herkömmlichen Massagebehandlungen findet
bei der E.V.E.N.T. - Massage keine Blutverschiebung in die Haut
statt. Aus diesem Grund kommt es nicht zu den typischen Ermüdungsanzeichen.
Die Behandlung hat somit eine spontan revitalisierende und ausgleichende
Wirkung auf den Behandelten und eignet sich daher besonders
für den Einsatz am Arbeitsplatz und auf Messen.
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Zusätzlich werden bei der E.V.E.N.T.´s - Massage bürotypische
Verspannungen neutralisiert, so das mittel – bis langfristig
arbeitsplatzbedingte Symptome, wie z.B. Kopfschmerzen und Ameisenlaufen
in den Fingern, der Vergangenheit angehören.
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Warum Massage am Arbeitsplatz?
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Massage....
- Senkung der bürospezifischen Gesundheitsrisiken
(z.B. Verspannungen, Wirbelsäulenerkrankungen,
Kopfschmerz usw.)
- Senkung der durch Krankheit und Arztbesuch
verursachten Kosten
(Controller von Motorola errechneten,
dass jeder in das hausinterne Gesundheitsprogramm investierte
Dollar dem Unternehmen 3,15 Dollar zurückbrachte)
- erhöhte Leistungsfähigkeit und Motivation
Ihrer Mitarbeiter
- besseres Betriebsklima
- wegen speziellen Behandlungsverfahren können
Sie die Kleidung anlassen
- gutes soziales Image
- steuerliche Vorteile
(Die Behandlung ist als freiwillige soziale
Aufwendung zu 100 % absetzbar)
- kein Zeitverlust durch An- bzw. Abreise,
Verkehrsstau, Parkplatzsuche usw
Wir bieten Gesundheitsmanagement
auf höchstem Niveau! |
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Muskel und Skeletterkrankungen verursachen mehr
als ein Viertel aller Fehltage
Rückenleiden gezielt vorbeugen!
Betrachtet man die Krankenstatistik der letzten
Jahre genauer, sollte vor allem den in letzter Zeit stark angestiegenen
Muskel- und Skeletterkrankungen (sie führen mit 164,65
Mio. Arbeitsausfalltagen von insgesamt 602 Mio. Arbeitsausfalltagen
mittlerweile die "Hitliste" der Diagnosegruppen an) Aufmerksamkeit
gewidmet werden.
Bei steigender Tendenz entfallen 65% der
muskulo-skelettalen Erkrankungen wiederum auf die Rückenleiden.
Bundesweit gingen mehr als 42% aller krankheitsbedingten
Fehlzeiten auf meist chronisch bedingte Langzeiterkrankungen
von mehr als sechs Wochen zurück.
Hauptziel unserer Massnahmen ist es, eine Chronifizierung von arbeitstypischen
Erkrankungen zu verhindern bzw. zu reduzieren,
welche individuell und wirtschaftlich gesehen sonst zu großen Problemen
führt.
Der Aufwand für Gesundheitsförderungsprogramme
zahlt sich durch einen verminderten Krankenstand, erhöhte Arbeitszufriedenheit
und -produktivität schnell wieder aus.
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